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Archiv fr die Kategorie 'IKEA'

Tack, die Zweite

Im August ist bei IKEA immer enorm viel los, weil bekanntlich da der neue Katalog und somit neue Möbel ins Sortiment kommen.
Da das locker die dreifache Anzahl an Besuchern in den Laden spült, achtet unser IKEA darauf, dass wir Mitarbeiter gestärkt genug sind, um die Massen zu bewältigen und so bekommen wir an den Augustwochenenden in unserem Pausenraum auch kostenlose Snacks und Getränke bereitgestellt.

Was ich aber viel toller finde, sind die kleinen Motivationen, die wir außerdem noch auf den Weg bekommen. Hier fühl ich mich richtig wohl!

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IKEA Family auf der ganzen Welt

Jeder, der schonmal bei IKEA einkaufen war, kennt die Frage nach der IKEA Familykarte an der Kasse.
Damit kann man bei ausgewählte Artikeln, die sich jeden Monat ändern, sowie bei allen IKEA Family-Artikeln ab 50 Cent sparen.

Für mich ist es immer besonders lustig, wenn ich auf meine Frage nach der Familykarte dann die Antwort bekomme “ja, eine aus __________ (hier jeweiliges Heimatland einsetzen)”. Dabei habe ich inzwischen festgestellt, dass Karten aus der Türkei, Kuwait und Deutschland nicht funktionieren.
Dafür kann unser System aber die schönen dunkelroten Karten aus Schweden lesen :)

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Der neue IKEA-Katalog ist da!

Dank IKEA befinde ich mich momentan auf einem Höhenflug:
Ich hab seit gestern nach Feierabend den neuen IKEA-Katalog, bevor ihn das restliche Amerika bekommt, UND ich hab bei IKEA im der Abteilung mit schwedischen Lebensmitteln BRÖDMIX gekauft und nun ENDLICH leckeres Körnerbrot mit unserer Brotbackmaschine gebacken. Das schmeckt zu meinem großen Erstaunen und meiner noch größeren Freude genau so, wie richtiges Vollkornbrot schmecken soll.

Jucheee, ich hab den neuen IKEA-Katalog vor allen anderen!

IKEA ist super :)

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Sie haben “Tack” gesagt!

Nach meinen ersten beiden Wochen im Training bei IKEA habe ich gestern das erste Mal meine eigene Kasse bekommen und hab auf eigene Verantwortung kassiert.

Ich fühle mich inzwischen absolut wohl und komme auch kaum noch ins Straucheln, es sei denn mir begegnen Sachen, die es im normalen Leben (also außerhalb der USA) nicht gibt. Zum Beispiel dass man beim Bezahlen den Betrag teils mit Bargeld und teils mit Karte begleicht oder gar den Betrag auf mehrere Kreditkarten aufsplittet! Also ICH kaufe ja nur, wofür ich auch das Geld hab… aber das ist hier ja ein wenig anders.

Ansonsten lief es bisher erstaunlich entspannt, mein außergewöhnliches Erlebnis gestern waren drei blonde Schwedinnen (welch Pleonasmus!) in der Schlange, die sich ihre amerikanischen Zimmer stilecht einrichten.
Die Mädels haben auch einige Veränderungen zu ihren IKEA-Läden in Schweden festgestellt (“bei uns kann man nur mit EC-Karte zahlen und einige Möbel gibt es hier leider nicht”) und sich dann mit einem “Tack” verabschiedet.

Ich mag meinen Job unglaublich! :)

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Mein eigenes Bällebad!

Ich weiß noch, wie ich vor Jaaaahren mal gesagt habe, dass ich irgendwann mal eine E-Mail-Adresse @ikea haben möchte.
Heute bin ich diesem Ziel ein Stückchen näher gekommen, denn ich habe meinen Arbeitsvertrag als Teilzeithelferlein an der Kasse unterschrieben.

Im Mai habe ich mich über das Onlineportal von IKEA.com für eine Teilzeit-Stelle im Kundenservice (Umtausch) und an der Kasse beworben, am 31.05. kam dann die Mail von Sylvia Hill aus Baltimore in Maryland von der IKEA-Personalabteilung und auch ein Anruf, indem sie sich fragte warum ich denn gerne bei IKEA arbeiten wollte. Die Antworten, die ich ihr gegeben habe, waren wohl zufriedenstellend uns so hatte ich am 07. Juni mein Vorstellungsgespräch mit Megan und Wayne im IKEA in San Diego.

© Canary Pete, http://www.canarypete.be

Wie ich das hier gelernt habe, habe ich mich auch brav danach per Mail für das Gespräch bedankt und am 11. sollte ich schon vorbeikommen, um weitere Unterlagen auszufüllen, damit sie einen Backgroundcheck (Überprüfung auf Straftaten etc) durchführen konnten sowie einige meiner derzeitigen/früheren Kollegen über mich befragen konnten. Wie ich erfahren habe, hat das auch nochmal eine Woche gedauert und gestern früh kam dann der Anruf, in dem Megan mir die Stelle an der Kasse angeboten hat.

Am 21. Juni war ich dann wieder dort und habe viele Unterlagen ausgefüllt und nach einem Speicheltest (zur Überprüfung auf Drogen) stand meinem ersten Einführungstag am 27. nichts mehr im Weg.

Meine “Orientation” war ein sehr langer Tag gefüllt mit vielen Informationen und viel Neuem. Nach der Vorstellungsrunde wurde ein paar generelle Fragen gestellt und meine langjährigen IKEA-Besuche haben sich doch bezahlt gemacht: Ich war nämlich die Einzige, die wusste, was die vier Buchstaben von IKEA bedeuten *glänz* :)
An dem Tag habe ich aber schon meinen schönen Ausweis bekommen. Das Deutschland-Fähnchen möchte ich mir noch draufbasteln.

Heute, am 01. Juli, habe ich meinen ersten Arbeitstag und voller Freude und Stolz mein EIGENES IKEA-Shirt angezogen.

Hach, alles toll :D

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