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Archiv fr die Kategorie 'Fitness'

WJT – Der Flashmob

Dank meiner Twittersuche und der Verschlagwortung mit #WJT bin ich auf den Artikel des Liboriusblatts “Wir fangen schonmal an” auf Liborius.de gestoßen.

Dort ist u.a. beschrieben, dass im Rahmen der Aktion “Restlos leben” bis zu 17.000 Pilger auf dem Platz zwischen Kathedrale und Schloss, auf der Calle de Bailén, am heutigen Nachmittag erwartet werden. Sie sind Teil eines Flashmobs der deutschen Weltjugendtagspilgerinnen und –pilger.

Die Anleitung zum Tanz und das Musikvideo gibt’s auf www.restlos-leben.net. Leider nur als Flashversion, daher nicht von iPhones und iPads aus anschaubar.

Ich hab die Choreographie vorher eine Stunde lang geübt, das verspricht ein großer, wenngleich bei 38 Grad schweißtreibender, Spaß zu werden!

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Werde fit – es gibt kein Entkommen!

Nachdem früher die Konsolenhersteller vornehmlich Männer als Zielgruppe angesteuert hatten, und die Spiele nach dem Motto ‘höher, schneller, weiter’ produziert wurden, haben die Entwickler nun auch gemerkt, dass Frauen und Kinder eine durchaus lukrative Zielgruppe sind. Daher wurden nach und nach Sing-, Tanz-, Hüpf-, und Fitnesspiele veröffentlicht, was vor allem Nintendo einen hohen Aktienkurs bescherte.

Den Bewegungsmuffeln unter uns wurde bereits 1998 mit den Tanzmatten für die aus Japan stammende Dance Dance Revolution-Serie (bzw. in Europa ‘Dancing Stage’) das auf-dem-Sofa-fläzen madig gemacht.
tanzmatte
Um bei diesen Spielen viele Punkte zu holen, musste man nämlich einigermaßen koordiniert die Schritte, die auf dem Bildschrim angezeigt werden, nachtanzen (was nach ein bisschen Üben auch echt gut funktioniert… man muss ja nicht mit den 180bps Titeln anfangen).

Entgültig aus mit dem gemütlichen an-den-Controllern-spielen war es dann mit der Kinetic-Reihe für die Playstation 2. Hier werden mit Hilfe der Eye-Toy-Kamera die Bewegungen auf den Bildschirm gebracht und wer nicht schnell genug den Bällen ausweicht, mit fließenden Handbewegungen Punkte einfängt oder Blöcke wegboxt, kommt nie auf eine hohe Punktzahl. Unschöner Nachteil der ansonsten tollen Idee: wer kein perfekt gleichmäßig ausgeleuchtetes Zimmer hat, wird nicht viel Freude am Spiel haben, denn ob ich mit meiner Hand nach einem Ball schlage oder ein Lichtpunkt grade von Fenster reflektiert wird, das vermag die Konsole bzw. die Kamera nicht zu unterscheiden. Aber wer hat heute nicht einen extra Trainingsraum mit indirektem Licht?

Seit drei Tagen sind wir aber nun daheim im Besitz des Balance Boards für die wii.
Wii Fit Ich bin ja sowieso von solch technischem Schnickschnack zu begeistern, aber dass wii fit so toll ist, hätte ich nicht gedacht *hach*. Das Board misst die Balance, rechnet den Körperschwerpunkt aus und kann so recht genau sagen, wann ich schief stehe und wie ich bestimmte Übungen falsch mache. Daher sind die ausführbaren Yogaübungen gleich nochmal so effektiv, denn schummeln (‘ich steh doch grade, echt!’) geht nicht.
Erste Trainingserfolge kann ich bereits nach dem dritten Tag verbuchen - angeblich! Ich glaub dem Ding nämlich irgendwie nicht so recht, dass ich schon 0,7 und 0,9 kg abgenommen haben soll…

Wenn das so weiter geht und das Spiel zu dem großen Spaß, den es bringt auch noch meine Kondition verbessert, muss ich nie wieder ein Fitnesstudio von innen ankucken. Hmmm wobei so ne Sauna fehlt noch…

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