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Path kann kein deutsch

Ich möchte hier mal eine Lanze für englischsprachige nicht übersetzte Software brechen: Leute, es ist okaaaaay, wenn Ihr nicht auf Biegen und Brechen ins Deutsche übersetzt!
Das wird mir bei jeder Push-Nachricht von Path immer wieder vor Augen geführt.

Viel besser, als wenn die Hersteller dann mittels Maschinenübersetzung sowas machen wie “Er ist bei [ORT] mit du”. Aua, aua.

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Yo, Hase!

Dass für mich nicht Ostern sein muss, um mich mit Hasen zu beschäftigen ist ja bekannt.

Jedoch ging passend zu Ostern dieses Bild durch Twitter:


 
Das können unsere beiden Wackelnasen aber auch – egal ob Ostern ist oder nicht:

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Neujahrsbuffet

Um ins neue Jahr zu feiern wollte ich nicht unbedingt freiwillig 90 Dollar nur fürs Essen pro Person bezahlen, also haben Michael und ich uns bereits vorher überlegt, ins nahe gelegene Casino ca 40 Autominuten nordöstlich von San Diego zu fahren ins Rincon Indianerreservat.

Zuerst haben wir uns an den Automaten ein wenig vergnügt.
Anderen beim Spiel zuzuschauen kann ja auch seinen ganz eigenen Charme haben – solange die anderen nicht nur pausenlos gewinnen…

Dann sind wir für den vergleichsweise günstigen Preis von 30 Dollar pro Person ins Restaurant gegangen, hierbei war das Getränk (inklusive kostenlosem Auffüllen des Glases) bereits mit im Preis enthalten.

Die Auswahl war reichlich, für jeden Geschmack war etwas dabei: Asiatisch, Mexikanisch, Italienisch, Amerikanisch, es gab eine große separate Salatbar, viel Meeresgetier und eine üppige Auswahl an Früchten.

Dass es noch eine separate Dessertbar gab, habe ich leider erst viel zu spät gesehen als mein Bauch eigentlich schon total voll war.

Also hab ich mir dann nur noch was vom Buffet “auf die Hand” mitgenommen.

Weil uns der Besuch zum Jahreswechsel so viel Spaß gemacht hatte, sind wir dann in den kommenden Wochen nochmal hin gefahren und haben ein bisschen an den Automaten gespielt.
Nach einer halben Stunde Spielzeit und dem Umsatz von 125 Dollar (also: Geld an der Maschine spielen, das heißt nicht, dass man es VERspielt haben muss) hatten wir uns für ein kostenloses Buffet qualifiziert und haben den Gutschein auch umgehend eingesetzt.

Und ich hatte fast den Eindruck, wenns gewonnen ist, schmeckts direkt noch besser :)

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Bezahlte Besserwisserin

Ich habe hier in den USA inzwischen auch beruflich Fuß gefasst und bekomme nun schon seit November Geld dafür, dass ich andere korrigiere – jaha! Nüchtern betrachtet KANN mir ja gar nichts Besseres passieren, dafür weiß ich zu gern zu viel besser ;)

Ende Oktober hab ich beschlossen, dass ich nun genug vom Daheim-Rumsitzen-und-nichts-am-Vorangehen-sehen hab und hab mich mit einer Dame zusammengesetzt, die mit mir einen Lebenslauf und ein Anschreiben geschrieben hat. Im Deutschen hab ich das bisher immer selber gemacht, hier ist das aber etwas anders, da keine persönlichen Daten oder gar ein Foto im Lebenslauf vorkommen dürfen, das könnte schließlich ein Grund zur Diskriminierung sein. Also habe ich mit Tiffany meine Unterlagen auf US-Standard konvertiert und einen super Lebenslauf geschrieben, der sowohl mein IT-Wissen als auch meine Radio- und Spielerfahrung seit über zehn Jahren beinhaltet. Hätte ich in Deutschland nie gemacht, weil ich ja, gerade für meine Radiosachen, kaum oder wenig angesehene Nachweise hab. Da es aber hier wesentlich mehr ums sich-selbst-gut-präsentieren geht, hab ich gamer-fm und auch noch andere Sachen, die ich in meinen alten Jobs gemacht habe, die aber in keinem Zeugnis stehen, in meinen Lebenslauf mit rein gepackt und der liest sich schon wirklich toll :)

Einen Tag später habe ich dann meine Unterlagen per Mail an eine Personalvermittlung geschickt und bekam auch direkt am Tag drauf einen Anruf ob ich denn wohl morgen zum Vorstellungsgespräch kommen könnte. Damit hat sich die professionelle Hilfe beim Lebenslauferstellen schon mal direkt als richtig erwiesen!
Ich hab mich an dem Punkt schon gefreut, dass ich nun zumindest so nen guten Lebenslauf habe, dass ich mich damit weiter bewerben kann, wenn es mit dieser Stelle nichts wird und ich durch das Gespräch nun erst einmal Erfahrung für weitere Bewerbungsdurchläufe sammeln kann.

Ich bin dann zu insgesamt drei Tests (an drei aufeinander folgenden Tagen) ins Büro gebeten worden, in denen zuerst meine schriftlichen Englischkenntnisse getestet wurden. War wohl gut. Danach kam dann ein für mich recht einfacher Deutschtest dran, in dem ich das richtige Geschlecht von Gegenständen vervollständigen sowie die Fälle korrekt in Lückentexte eintragen musste. Darauf folgte der für mich kniffligste Test: Fließtext übersetzen.

Da der Job bei Sony Online Entertainment ausgeschrieben war und ich seit 2001 bereits auf LAN-Parties, daheim und vor allem auch durch gamer-fm viel Erfahrung mit Computerspielen hatte, wusste ich schon in etwa, was beim Übersetzen auf mich zukommen würde. Zur Sicherheit habe ich mit Micha aber dann als Vorbereitung nochmal das MMORPG Order&Chaos auf dem iPad angefangen zu spielen und die Dialoge dort ins Deutsche übersetzt.

Vorbereitung auf den Übersetzungstest

So vorbereitet bin ich dann auch zum letzten Test gegangen und habe vier Texte übersetzt.
Das war ganz schön anstrengend, konzentriert über mehrere Stunden zu übersetzen, aber dank der Abiarbeiten war ich noch in Übung.

Als ich meine Personalerin den Tag drauf angerufen habe und einfach nur hören wollte, ob sie bereits Informationen hat, sagte sie mir, dass es gut aussehe und ich doch bitte zum Gespräch bei Sony vorbeikommen soll. Yey!
Hab ich am folgenden Freitag auch gemacht und bin positiv überrascht aus meinem ersten richtigen amerikanischen Vorstellungsgespräch wieder raus gegangen. Gar nicht so steif und furchterregend wie beim deutschen Bewerbungsablauf!

Am Montag hab ich dann den Anruf meiner Personaldame erhalten, ich hab den Job!
So konnte ich zwei Wochen später, am 07. November, als “Translation and Localization Specialist” meinen Dienst bei Sony antreten.

Was mir an großen Unterschieden zu meinem früheren Job aufgefallen ist war direkt am Anfang, dass ich Adminrechte auf meinem PC hatte und so nicht mehr an den Internet Explorer gefesselt war, sondern mir direkt den Firefox und andere hilfreiche Software wie PDF-Ersteller etc runterladen konnte.
Dann habe ich mit riesiger Freude entdeckt, dass ich hier im Büro nicht nur als laufender Posten durchgehe. Ich habe ein spitzen Team erwischt (was wohl auch Glückssache sein kann) und die Arbeitsmentalität bei uns im Büro kommt mir sehr entgegen. Hier bekomme ich nämlich meine Aufgabenliste, die ich abarbeiten muss. Es wird aber nicht mit dem Finger drauf gezeigt, dass ich ‘maximal so lange’ für das und jenes brauchen darf, sondern ich muss einfach am Ende des Tages fertig sein. Schön!

Am zweiten Tag im Büro hatte ich auch wieder meine Tempobox mitgebracht. Brauch ich ja.
Meine Kollegin Tina hat mich dann aber drauf hingewiesen, dass wir die hier kostenlos bekämen. Jaha! Kostenlose Tempoboxen für jeden!! Dazu kann auch jeder Mitarbeiter das Büromaterial, was er zum Arbeiten benötigt, jederzeit aus dem Vorratsschrank holen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die mir wieder vor Augen führte, was eigentlich normal sein sollte im Büro und wie lächerlich es genau genommen ist, in mancher großen deutschen Firma für jeden Tesa und jeden Bleistift anstehen und ihn rechtfertigen zu müssen, weil die Leitung so versucht, die Kosten einzudämmen *pfeif*.

Übrigens: Wenn es den Angestellten gut geht, sind sie auch produktiver. Zumindest erkläre ich mir so, dass es hier umsonst Heißgetränke gibt.

Und wir einmal im Monat den Fruit- und Bagleday haben, an dem wir kostenlos Bagles, Süße Stückle und Obst bekommen.

Doch, ich fühl mich hier äußerst wohl!

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Einchecken bei Farmer Markets

Dass die Amerikaner nicht so sehr gesundheitsbewusst essen ist ja kein Geheimnis.
Dem versuchen jetzt immer mehr Städte und Gemeinden mit Wochenmärkten, oder wie sie hier heißen Farmer Markets, entgegen zu steuern. Auf einem Farmer Market sollen nur Waren mit lokalem Bezug bzw. auf lokaler Herstellung verkauft werden und meistens klappt das auch ganz gut.

Auf einem dieser Farmer Märkte hab ich neulich auch ENDLICH gelbe Rüben für unsere Wackelnasen gefunden – MIT Grünzeug dran (das mit dem Convenient-Food ist hier dermaßen verbreitet, dass man eigentlich nur noch gewaschen, geschält und in mundgerechte Stücke geschnittenes Essen zu Kaufen findet, dass ich mich ganz schön abmühen muss, um Gemüse und Obst im Erntezustand zu finden).

Da ich nun öfter auf den Märkten Zugange bin, hab ich mir bei einem meiner letzten Logins mit Gowalla (was ich jetzt nicht mehr benutze, weil die keine Items mehr haben… das ist aber eine andere Geschichte) den “Eating Fresh” Pin verdient.

Eating-Fresh-PIN Gowalla

Die Initiative dahinter find ich aber doch ganz vorbildlich und daher habe ich mich bis zum 20. September auch fleißig bei den Farmers Märkten mit Gowalla eingeloggt, damit Frigidaire auch reichlich spenden kann.
Und danach hab ich die Applikation gelöscht.

Jetzt bin ich (nur) noch bei Foursquare virtuell unterwegs und checke mich online ein, meine aktuell besuchten Punkte kann man allerdings nur noch anschauen, wenn man selber nen Foursquare Account hat. Das Profil ist auch ohne Login einsehbar, ist aber lange nicht so interessant.

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Zeitumstellung

Gähn… das mit der Zeitverschiebung hab ich noch nicht so raus, daher ist mein Körper auch der Meinung, dass es absolut in Ordnung sei, bereits um kurz nach zwei nicht mehr müde zu sein. Um kurz nach drei hab ich dann nachgegeben und aufgehört, schlafen zu wollen und angefangen, Telefonnummern, PINs und andere Dinge auswendig zu lernen.
Ich brauchs ja doch irgendwann.

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Kuck, da bin ich!

Als ein Kind des Web2.0 bin ich quasi mit meinem iPhone verwachsen.
Um Familie und Freunde an meiner Weltenbummlerei teilhaben zu lassen, hab ich vor ca zwei Jahren angefangen, mich über Gowalla einzuchecken, d.h. meinen Standort online mitzuteilen.

Dass das nicht nur praktisch ist, sondern auch ein bissele Suchtpotential in sich trägt, sich überall einzuchecken, weil es so schööön ist, die vielen schönen PINs zu bekommen, will ich gar nicht leugnen. Hat was, nachkucken zu können, welche Bundesstaaten man noch nicht besucht hat :)

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Süß und fast schlumpfig

Auf dem Rückflug vom Weltjugendtag in Madrid sind wir nach einem dreistündigen Stop in Genf, wo es am Flughafen übrigens freies WLAN gibt, in den Cityhopper der LH gestiegen, der uns wieder nach Deutschland gebracht hat.

Der Flieger war so niedlich klein, wie es bei Cityhoppern nun mal der Fall ist, dass sich das Fliegen schon fast nach Beförderung im Privatjet angefühlt hat:

Da es bereits Nachmittag war, haben wir “zum Kaffee” ein Stückchen Kuchen bekommen, der beim ersten Hinkucken direkt zum Verleser geführt hat:

Es war dann auf den zweiten Blick ‘nur’ ein gedeckter Apfelkuchen, bei dem der Spaßfaktor im Vergleich zu den blauen Wesen nur noch mäßig ist, aber lecker war er trotzdem sehr.

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Wir fliegen SWISS

Unser Rückflug von Madrid hatte dieses Mal einen Stop in Genf und da Genf in der schönen Schweiz liegt, hatten wir das Glück, mit Swiss zu fliegen.

Die Verpflegung an Bord war – im Vergleich zu Spanair, die obwohl auch ein Staralliance-Partner, keinerlei Essen oder Getränke kostenlos anboten – echt super! Pünktlich um halb 12 gabs Pizza, sicherheitshalber “Vier Käse”, die isst ja jeder, plus Getränk und zum Nachtisch ein Schoklädle. Natürlich echte Schweizer und sehr sehr lecker!

Swiss Schoklädle

In Zukunft werde ich versuchen, bei Europareisen immer Swiss zu fliegen.

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WJT – #iCat: Katholisch sein im Web 2.0

“At iCat, you’ll hear from a panel of informed speakers and also get to meet the WYD Madrid11 international social networks team.”

Quelle: http://www.madrid11.com/en/icat

 

Bis zur dritten Katechese, bei der wir ein nettes Pilgerpärchen aus Kanada trafen, die uns von ‘Love and Life’ im “Palacio de Deportes of the Municipality of Madrid” erzählten, wusste ich nicht, dass es ein ‘Home for English-Speaking Pilgrims’ beim Weltjugendtag gibt.

Direkt nach der Katechese haben wir uns dann auf den Weg zum Veranstaltungszentrum zwischen den Metrohaltestellen Goya und O’Donnell gemacht, wo wir am Freitag um 14Uhr der Podiumsdiskussion “Social Communications and New Media” beiwohnten.

Besonders viel mitgenommen hab ich vom Vortrag von Father Roderick Vonhögen, einem holländischen Pfarrer, der mit dem Netzwerk ‘SQPN – The Star Quest Production Network’ ein eigenes Portal im Bereiche neue Medien geschaffen hat. Dort berichtet er in Podcasts, Videos und geschriebenen Texten aktuell über die katholische Kirche. Pfarrer Roderick erzählte, wie wichtig die neuen Medien sind, um die Kirche den Menschen, die sich so ein Bauwerk nie von Innen anschauen würden, näher zu bringen, da die Hemmschwelle, sich einen Podcast eines Pfarrers anzuhören wesentlich niedriger sei und man das von überall aus machen könne, wohingegen sich aufraffen und in die Kirche GEHEN… nein, das bedürfe doch größerer Anstrengung. Daher bringe er die Kirche zu den Menschen.

Die frische und lebensfrohe Art, in der Pfarrer Roderick erzählte und in der er auch Anekdoten wiedergab, machten ihn direkt sehr sympatisch. So berichtete er beispielweise von einem seiner Zuhörer, der sich einige Monate nach der Papstwahl den Podcast dazu abends im Bett anhörte, weil der nicht schlafen konnte. Er war von der Nachricht “wir haben einen Papst!” so ergriffen, dass er auch mitjubelte: “wir haben einen Papst”, woraufhin seine neben ihm liegende Frau aufwachte und sein Hund, der bis dahin auch gedöst hatte, anfing zu bellen – und das ist genau das, was diesen Pfarrer ausmacht: Er hat so eine lebendige Art, zu erzählen, dass man direkt meint, man sei mit ihm am Ort des Geschehens.

Bereits da wusste ich, dass es sich gelohnt hatte, zum Panel zu gehen, denn bis dahin dachte ich, dass ich einer der wenigen Katholiken online sei.
Kirche und Internet ging meiner Erfahrung nach irgendwie bisher nie so wirklich zusammen, denn auch wenn manche Kirchen inzwischen eine Internetpräsenz hatten, waren doch die Gottesdienstzeiten selten aktuell online abrufbar und andere Informationen zur Kirchengemeinde oder Veranstaltungen meist spärlich gesäht.
Nun weiß ich aber, dass es durchaus Kirche online gibt, ich muss nur ein bisschen mehr suchen.

Pfarrer Roderick Vonhögen twitterte nachher selbst ganz beeindruckt: “Ich bin noch nie auf so einen großen Bildschirm projeziert worden”
Father Roderick Vonhögen während iCat

Durch Pfarrer Rodericks Vortrag neugierig gemacht, habe ich mir im Hotel seinen Podcastheruntergeladen und bereits nach wenigen Sekunden wusste ich, was ihn so unterhaltsam macht: Pfarrer Roderick ist in seinen Podcasts ganz er selber, er verstellt sich nicht und es macht daher unglaublich viel Spaß, ihm zuzuhören. Ich war zwar auch an den gleichen Orten, von denen er berichtet, aber ich bin mir sicher, dass auch die Daheimgebliebenen sich ein gutes Bild von Madrid und dem Weltjugendtag 2011 machen können, weil sie während des Hörens an die Hand genommen werden und so ein ganz eigens WJT-Erlebnis erhalten.

Weiterführende Links:
iCat – Katholisch sein im Web 2.0
SQPN – The Star Quest Production Network. Leading the Way in New Catholic Media.
Podcast von Fr. Roderick “The Break” bei iTunes
Father Roderick auf Twitter
SPQN auf Twitter
Wikipediaeintrag von Father Roderick Vonhögen

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